24.4.2017

Annegret Heijnk Dieter Homann Hubert Kersting Andreas Beckers Hanne Lange Renate Schulte Felix Ruwe

Die aktuelle UWG-Ratsfraktion: Annegret Heijnk (Alstätte), Dieter Homann (Ahaus), Hubert Kersting (Wüllen), Andreas Beckers (Ahaus), Hanne Lange (Ahaus), Renate Schulte (Ahaus) und Fraktionsvorsitzender Felix Ruwe (Wessum).

Dieter Homann

Der erste energische Schrei von Dieter Homann wurde kurz vor Weihnachten 1962, am 23. Dezember, im damaligen Ahauser Krankenhaus am Marienplatz vernommen. Zwar hatten sich seine Eltern nach zwei Söhnen eigentlich eine Tochter gewünscht, doch war die Freude über den dritten Sohn dennoch groß.

Dieter Homann macht auf sich aufmerksam

Dieter Homann ... und seine Familie

Als Sohn von Renate und Kreisrat Theodor Homann wuchs Dieter Homann mit seinen beiden älteren Brüdern Michael und Dirk in Ahaus auf. Seine Mutter kümmerte sich um die Kindererziehung, um Haus und Garten, sein Vater ist in Ahaus durch den Stenografenverein bekannt. Er hatte dessen Vorsitz jahrzehntelang inne und hat für diesen Maschinenschreib- und Kurzschrift-Lehrgänge angeboten. Seine politische Heimat sah sein Vater anders als Dieter Homann in der CDU. Seine Eltern sind kurz nach ihrer goldenen Hochzeit in den Jahren 2005 bzw. 2006 verstorben.

Dieter Homann und seine Familie

Die ersten zwei Lebensjahre verbrachte Dieter Homann in einem Mehrfamilienhaus im damaligen Ammeln an der Schorlemer Straße. Dann bezog seine Familie ein neues Haus an der Dr.-Helming-Straße in Ahaus, wo Dieter Homann seine Kindheit und Jugend verbrachte. In guter Erinnerung hat er seine Zeit im St.-Josefs-Kindergarten.

... und die Schulzeit

Diter Homann

Im August 1969 wurde Dieter Homann in die Katholische Grundschule St. Josef eingeschult. 1973 wechselte er von dort auf das Alexander-Hegius-Gymnasium (AHG), welches er 1982 mit dem Fachabitur verließ.

Schon am Alexander-Hegius-Gymnasium hat sich Homann einige Jahre als Klassensprecher und in der Schülervertretung für die Interessen der Schüler eingesetzt. Auch hat er als Redakteur bei der Schülerzeitung "Lupe" mitgewirkt. Eine musikalische Karriere war ihm jedoch vergönnt: Nachdem Homann für seine Aufnahme in den Schulchor vorgesungen hat, bekam er vom Chorleiter Herrn Denhoff die Empfehlung, sich doch anderen Hobbys zu widmen. Diesen Rat befolgte er auch.

Dieter Homann in der Grundschule

Seit der Gründung des Ehemaligenvereins des AHG im Jahr 2006 ist Dieter Homann Mitglied des Vereins. Im Schuljahr 2008/2009 wurde Homann zudem Klassenpflegschaftsvorsitzender und nun als Elternvertreter Mitglied der Schulkonferenz. Im Schuljahr 2009/2010 war Dieter Homann Vorsitzender der Schulpflegschaft am Alexander-Hegius-Gymnasium.

Aufgrund seiner familiären Situation hatte er sich entschieden, in die zweite Reihe zu treten und war im Schuljahr 2010/2011 Stellvertreter der neuen Vorsitzenden und seiner bisherigen Stellvertreterin in der Schulpflegschaft, Frau Betty Farwick.

... und die Jugendarbeit

Im Alter von 11 Jahren trat Dieter Homann in die Jugendgruppe KSJ-ND ein, wo er mit gleichaltrigen Jungen an wöchentlichen Gruppenstunden und dem jährlichen Zeltlager teilnahm. Das Erleben dieser Gemeinschaft hat ihn für sein späteres Leben stark geprägt. Als Jugendlicher hat er sich dann in der katholischen Jugendarbeit als Gruppenleiter und später auch als Stadtgruppenleiter engagiert. Auch hierbei war ihm der Einsatz für soziale Randgruppen vor Ort, aber auch Aktionen für Benachteiligte in der Welt, wichtiges Motiv seines Handelns. 1984 und 1985 hat Homann dann die Leitung des Zeltlagers mit weit über 100 Kindern und Jugendlichen übernommen.

Dieter Homann im KSJ-ND-Ferienlager Dieter Homann im KSJ-ND-Ferienlager

Bevor sich Dieter Homann politisch in der UWG engagierte, wurde er 1980 von der Vollversammlung der Ahauser Jugendlichen als Vertreter der Jugendverbände in den Jugendrat und Heimrat gewählt. Dort galt sein Einsatz der Stärkung der offenen Jugendarbeit und der Einrichtung eines Jugendhauses für alle Ahauser Jugendlichen, das spätere Haus der offenen Tür (HoT).

Dieses wurde inzwischen durch das LOGO am Ahauser Bahnhof, durch die Angebote der kirchlichen Träger und die mobile Jugendarbeit abgelöst. Auch hier hat sich Homann entscheidend an den Weichenstellungen beteiligt und sich für ein ausgewogenes und konstruktives Miteinander der offenen und verbandlichen Angebote eingesetzt.

... und das Studentenleben

Vor Aufnahme des Studiums hat Dieter Homann ein einjähriges Praktikum im Jugendhaus der Stadt Ahaus im früheren Verwaltungs- gebäude der Zündholz absolviert.

Anschließend studierte er drei Jahre Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland im niedersächsischen Vechta. Dieses Studium schloss Dieter Homann im Herbst 1986 mit dem Diplom und dem Prädikat "sehr gut" ab.

Dieter Homann

Im Rahmen dieses Studiums hat er durch Praktika eindrucksvolle und vielfältige Erfahrungen im Jugendamt des Kreises Borken, in der Bewährungshilfe Ahaus und der Justizvollzugsanstalt Vechta gesammelt. Während des Studiums wurde Homann als Vertreter in den Allgemeinen Studentenausschuss gewählt, wo er sich mit hochschulpolitischen Fragestellungen auseinandergesetzt hat.

… und die Familie

Dieter Homann und Tochter Finnja

Seinen Traum von einer Familie sah Dieter Homann 2007 erfüllt, als er seine Susanne Breulich mit ihren jugendlichen Kindern Annalena und Lennard geheiratet hat. Gekrönt wurde dieser Traum mit den gemeinsamen Kindern Finnja, geboren 2008, und Jonathan, geboren 2010. Damit hat sich im Leben von Dieter Homann vieles verändert, die Prioritäten von ihm lagen nicht mehr in der Politik, sondern in der eigenen Familie, in der Rolle als Vater.

Dieter Homann und Sohn Jonathan

Leider währte dieser Traum für Dieter Homann nur einige Jahre und so lebt er seit einiger Zeit getrennt. Seine Kinder leben häufig auch bei ihm und sie erleben auch viel mit ihm – vom Bauen hoher Türme über das Erobern der Ahauser Spielplätze, vom Plantschen im Aquahaus bis zum gemeinsamen Pizza backen.

... und das Berufsleben

Dieter Homann

Nach seinem Berufsanerkennungsjahr in der Jugendwohngemeinschaft des Kinderwohnheimes in Dülmen (St.- Josephs-Gertrudis-Stift) wurde Dieter Homann in dieser Einrichtung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Bis im Sommer 1999 hat er dort zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene auf dem Weg in die Selbständigkeit begleitet und gefördert. Einige Jahre hat er sich auch in der Mitarbeitervertretung des Heimes engagiert.

Nebenberuflich war Dieter Homann von 1991 bis 1994 als Lehrer an der Fachschule für Sozialpädagogik des Canisiusstiftes Ahaus beschäftigt. Er unterrichtete angehende Erzieherinnen in den Fächern Verwaltungskunde und Jugendhilfe/Jugendrecht. Auch war er in der Praxisbetreuung der Berufspraktikantinnen eingesetzt.
Seit Juli 1999 ist Dieter Homann bei Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e.V. tätig. Seit kurzer Zeit hat er dort die Aufgaben der Flüchtlingsberatung und der Gemeindecaritas in Gronau übernommen.

Über seine Arbeit mit straffälligen Kindern und Jugendlichen erschien Anfang 2010 im Verlag an der Ruhr ein Fachbuch unter dem Titel "Gewaltprävention für Jugendliche". Dieses hat er gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Schwack herausgegeben. Mit seiner Kollegin Vera Reimer hat er 2011 ein weiteres Fachbuch unter dem Titel "Mädchen können alles. Jungen können alles." herausgegeben.

... und die Berufspolitik

Dieter Homann

Seit Beginn seiner beruflichen Tätigkeit ist Dieter Homann Mitglied im Deutschen Berufsverband für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik e.V. (DBSH). In den Jahren 1987 und 1988 hat er sich im DBSH-Vorstandsteam des Bezirkes Westmünsterland insbesondere für die Belange sozialer Randgruppen engagiert.

... und die Kommunalpolitik

Die Tatsache, dass die UWG in Ahaus die einzige politische Gruppierung war, die sich im Ahauser Rat konsequent und eindeutig gegen die Pläne des Atommülllagers eingesetzt hat, motivierte Dieter Homann 1984, Mitglied der UWG zu werden. Außerdem waren hierfür das Engagement der UWG für die offene Jugendarbeit, die Rechte der sozial Schwachen und die aktive Bürgerbeteiligung mit ausschlaggebend.

Von 1986 bis 1991 war Homann 2. Vorsitzender, 1995 trat er für 6 Jahre die Nachfolge des Vorsitzenden Manfred Lück an.

Dieter Homann und die UWG-Fraktion

1989 wurde Dieter Homann als jüngstes Mitglied in den Rat der Stadt Ahaus gewählt, dem er seither angehört. Die Fraktion der UWG wählte ihn 1994 zu ihrem stellvertretenden Fraktionssprecher; von 1999 bis 2009 war Homann Fraktionssprecher der UWG. 2009 hat er dieses Amt an Felix Ruwe abgegeben, um sich selbst mehr den sozialen Belangen der Ahauser Kommunalpolitik zu widmen. Seither engagiert er sich als Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Arbeit, Familien und Senioren für die Menschen, die keine Lobby haben und für die Familien als dem Grundstein unserer Gesellschaft, ohne den unsere Zukunft keine Zukunft hat.

Seit 1985 gestaltet Dieter Homann in unterschiedlichen Ausschüssen und Arbeitskreisen des Rates die Ahauser Entwicklung mit (u. a. Jugendhilfeausschuss, Schul- und Kulturausschuss, Haupt- und Finanzausschuss).

Die Anliegen und politischen Schwerpunkte von Homann werden in den Anträgen und Positionen der UWG-Fraktion deutlich.

… und das Bürgermeisteramt

Bürgermeisterwahl 2004

Im Jahre 2004 hat sich Dieter Homann erstmals entschieden, sich in Ahaus für das Bürgermeisteramt zu bewerben.

Auch wenn ihm dabei durchaus bewusst war, dass es nicht leicht werden würde, gegen die Mühlen absoluter CDU-Mehrheiten zu kämpfen, so hat er sich dieser Aufgabe gestellt.

In Ahaus und den Ortsteilen hat Homann 2004 für die UWG ein sehr positives Ergebnis erreicht: Knapp 5 % hat er im Vergleich zu 1999 hinzugewonnen, im eigenen Wahlbezirk erreichte Homann knapp 30 % der Stimmen.

Jede dritte Wählerstimme hatte Homann motiviert, im Jahre 2009 erneut anzutreten und für Ahaus, für die Ahauser neue politische Verhältnisse zu schaffen. So war Dieter Homann überzeugt, dass die Zeit der absoluten Mehrheiten auch in Ahaus der Vergangenheit angehören würde. Damit sollte er Recht behalten, denn die CDU musste sich erstmals einen Partner suchen, den sie mit der Wendepartei FDP auch gefunden hat. Doch obwohl er selbst bei seinem Wahlergebnis noch einmal zugelegt und selbst die SPD mit ihrem Ergebnis in den Schatten gestellt hat, waren die sog. großen Parteien nicht bereit, dem Wählerwillen Rechnung zu tragen.

... und der Castor und das BZA

Dieter Homann

Seit Beginn der Planungen für das Ahauser Atommülllager beteiligt sich Dieter Homann aktiv an zahlreichen Demonstrationen, Anhörungsterminen und Sonntags- spaziergängen.

Nur ungern erinnert sich Homann an den Castor-Transport 1998, bei dem in Ahaus demokratische Grundrechte ausgehebelt wurden und ein Ausnahmezustand herrschte, der bei vielen Menschen Ängste und Verunsicherung ausgelöst hat.

Auch die drei Atommülltransporte aus Rossendorf im Jahre 2005 stellten aus Sicht von Homann eine völlig überflüssige Gefährdung der Bevölkerung und eine sinnlose Verschwendung von Steuergeldern dar.

Das Ahauser Rathaus während des Castor-Transports aus Rossendorf

Homann hat sich nicht nur gegen die Transporte ausgesprochen, sondern sich aktiv am Widerstand beteiligt. Das hat ihm nach den Transporten aus Rossendorf ein Bußgeldverfahren eingebracht.

In zahlreichen Schreiben an die zuständigen Ministerien im Bund und Land sowie die entsprechenden Genehmigungsbehörden hat sich Homann vehement gegen weitere Genehmigungen ausgesprochen. Auch hat er im Bundesumweltministerium in Berlin sowie in entsprechenden Landesministerien in NRW in persönlichen Gesprächen seine Position deutlich vertreten.

Wie verantwortungslos die Politiker in Bund und Ländern mit Atomtransporten und der Gesundheit der Bevölkerung umgehen, beweisen die aktuellen Pläne, den in Ahaus eingelagerten Atommüll aus Rossendorf nun nach Russland zu verschieben. Abgesehen davon, dass das Transportrisiko immer das größte Risiko ist und das Ziel in Russland eine verseuchte Region werden soll, unterstreicht die Kurzsichtigkeit der Politiker und Atomindustrie noch einmal eindrucksvoll, dass die Transporte vor wenigen Jahren von Rossendorf nach Ahaus völlig überflüssig waren und einzig und allein den Steuerzahlern viele Millionen Euro gekostet haben. Dieter Homann machte kürzlich in einer Presseerklärung deutlich, dass nicht Ziel einer verantwortungsvollen Politik sein könne, den Atommüll aus Rossendorf nun wieder auf die Straße zu schicken und die Bevölkerung dem erneuten Risiko auszusetzen. Einziges Ziel müsse der Ausstieg aus der verantwortungslosen Atompolitik und die Suche nach einer gesicherten Endlagerung sein.

... und die Kultur

Cultur contra Castor

Das besondere Engagement von Homann im Widerstand gegen die Castor-Transporte bestand in der Organisation von kulturellen Veranstaltungen unter dem Motto „Rock gegen Atommüll“ bzw. "Cultur contra Castor".

Für die über zehn Veranstaltungen mit überwiegend ausverkaufter Stadthalle hatte er u. a. das Rocktheater N8chtschicht, die Kleinen Mäxe und Fettes Brot engagiert. Mit diesen Veranstaltungen konnten die Aktionen des Widerstandes mit weit über 10.000 € unterstützt werden.

Durch die entstandenen Kontakte konnte Homann auch weitere bekannte Künstler und Gruppen wie Herbert Grönemeyer, Die Ärzte, BAP und Klaus Lage für eine Unterstützung des Ahauser Widerstandes begeistern.

In diesem Bereich hat Dieter Homann mit Autorenlesungen von Gudrun Pausewang ("Die Wolke") und Franz Alt Veranstaltungen organisiert, die auch auf große Resonanz in der Ahauser Bevölkerung gestossen sind.

... und die Rechtsprechung

Für die Jahre 1993 bis 1996 wurde Dieter Homann als ehrenamtlicher Richter ("Schöffe") am Amtsgericht Ahaus, von 1997 bis 2000 an das Landgericht Münster berufen. Nach einer Pause von 8 Jahren ist Dieter Homann für die Jahre 2009 bis 2018 wieder zum Schöffen an das Landgericht Münster berufen worden. Seit 2009 ist Dieter Homann Mitglied des Vereins Bewährungshilfe für die Amtsgerichtsbezirke Ahaus - Gronau e. V.

... und die Nachbarschaft

Dieter Homann in der Bürgermeisterstraße

1996 zog Dieter Homann in ein Reihenhaus auf die Schmalenstrothstraße. Er wurde dort Mitglied in der Nachbarschaft "Burenpättken", die 1954 u. a. vom Ehrenvorsitzenden Walter Oyen (verstorben 2009) gegründet wurde. Im Jahr 2000 wurde er von den Nachbarn zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt.

Im Wahljahr 2004, kurz vor dem Jubiläumssommerfest benannten die Nachbarn die Straße in die "Bürgermeisterstraße" um.

.... und der Nikolaus

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In seiner beruflichen Tätigkeit im Kinderwohnheim in Dülmen und beim Caritasverband in Ahaus ist Dieter Homann immer wieder auch als Nikolaus in Erscheinung getreten. Im Jahre 2001 hat die Ahauser Nikolausgesellschaft Homann für den Bezirk Bahnhofstraße gewonnen, wo er bis zum Jahre 2008 als Nikolaus die Kinder und Senioren besucht hat. Im Moment gönnt sich Homann als Nikolaus eine Auszeit, um als Vater bei seinen Kindern zu sein, wenn der Nikolaus kommt.

.... und die Freizeit

Als sein größtes Hobby sieht Dieter Homann sein noch junges Familienglück. Das bietet ihm auch immer wieder spannende Motive für sein zweites Hobby, das Fotografieren.

Auch trifft er sich gerne mit Freunden, begeistert sich für die "Fohlen-Elf" von Borussia Mönchengladbach, schwitzt in der Sauna oder entspannt sich bei einem spannenden Krimi auf der Couch.

Dieter Homann ist außerdem Mitglied des Eltern- und Freundeskreises der Menschen mit Behinderungen in Ahaus. Er unterstützt und begleitet deren Arbeit schon seit Jahrzehnten, tatkräftig und auch finanziell.

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Ahaus,
liebe Freundinnen und Freunde!

Dieter Homann

In den Jahren 2004 und 2009 habe ich mich in Ahaus als Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Wählergruppe zur Wahl gestellt: 2004 konnte ich den Stimmenanteil der UWG um etwa 5 % erhöhen, 2009 habe ich mit weiteren Stimmengewinnen den Platz 2 der Bürgermeisterkandidaten eingenommen. Weit über 3000 Menschen aus Ahaus haben mir bei dieser Wahl ihr Vertrauen geschenkt – dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Auch gilt mein besonderer Dank all’ den Menschen, die mich bei meiner Kandidatur auf sehr unterschiedliche Weise unterstützt haben.

2014 hatten wir gemeinsam mit der SPD, den Grünen und der WGW mit Jürgen Schmeier einen Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufgestellt, der fachliche Kompetenz und hohes Engagement, Menschlichkeit und Bürgernähe in vorbildlicher Weise vereint. Mag sein, dass sich die Ahauser Bevölkerung auch deshalb nicht für ihn entscheiden konnte, weil seine Wurzeln nicht in Ahaus liegen.

Stattdessen haben sich die Bürgerinnen und Bürger von Ahaus mit einer überwältigenden Mehrheit von nahezu 70 % für Karola Voss entschieden. Voss, die bis zu ihrer Kandidatur politisch nicht in Erscheinung getreten war, ist es gelungen, innerhalb kürzester Zeit die Bevölkerung für einen neuen Politikstil, für eine unabhängige Bürgermeisterin zu begeistern. Mit ihrer sympathischen, offenen und kompetenten Art hat sie in den ersten Monaten ihrer Amtsführung ein deutliches Zeichen für neue Wege in Ahaus gesetzt. Ich freue mich, dass damit eine jahrzehntelange CDU-Mehrheit und Führung zu Ende gegangen ist, ich freue mich auf eine gute und konstruktive, kreative und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Karola Voss, ich freue mich auf neue Wege in Ahaus, auf neue Wege für Ahaus. Wir haben mit den Bürgerinnen und Bürgern gute Chancen, diese gemeinsam zu verwirklichen. Für ihre Aufgabe als Bürgermeisterin, als Meisterin der Bürger, als Erste unter Gleichen wünsche ich Karola Voss viel Erfolg, Unterstützung, Verhandlungsgeschick und stets ein glückliches Händchen bei all‘ ihren Aufgaben.

Für die Unabhängige Wählergemeinschaft, für die Menschen in der Unabhängigen Wählergemeinschaft, steht die Politik für den Bürger, steht der Bürgerwille als wichtiges Kriterium im Zentrum der Entscheidungen. Dafür sind wir vor fast 40 Jahren in Ahaus angetreten, dafür stehen wir noch heute.

Als Fraktion mit unserem Vorsitzenden Felix Ruwe und seinen Stellvertretern Hubert Kersting und Annegret Heijnk und mir als Vorsitzendem des Ausschusses für Soziales und Arbeit, Familie und Senioren, mit vielen kreativen Menschen und Ideen in unserer Fraktion und der UWG werden wir auch in Zukunft die Ahauser Politik aktiv mitgestalten und uns dabei in besonderer Weise am Bürgerwillen orientieren.

In Ahaus geboren fühle ich mich unserer Stadt in besonderer Weise verbunden. Seit 1989 vertrete ich die Unabhängige Wählergruppe im Rat der Stadt Ahaus. Als langjähriger Vorsitzender der UWG-Fraktion und der UWG ist es mir gelungen, viele Anliegen von Ihnen aufzugreifen und umzusetzen.

Ich bin 53 Jahre alt und Vater von zwei Kindern. Als Diplom-Sozialpädagoge bin ich in der Flüchtlingsberatung und der Gemeindecaritas des Caritasverbandes für die Dekanate Ahaus und Vreden beschäftigt.

Einige meiner Ziele habe ich nebenstehend aufgeführt. Zu weitergehenden Informationen sprechen Sie mich gerne an. Das ausführliche Programm der UWG und weitere Informationen zu meiner Person finden sie hier unter www.uwg-ahaus.de.

Ich lade Sie ein, in den Dialog mit mir, in den Dialog mit der Unabhängigen Wählergruppe einzutreten. Rufen Sie mich an, schreiben Sie mir eine Mail, sprechen Sie mich an, kommen Sie zu unseren Versammlungen – wir sind vielleicht nicht immer Ihrer Meinung, aber wir sind sehr gespannt darauf, Ihre Meinung zu erfahren.

Wir freuen uns auf gute Gespräche und Begegnungen, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und gerne auch auf Ihre Mitarbeit!

Herzlich grüßt Sie
Dieter Homann

Felix Ruwe

Felix Ruwe

Schüttenfeld 42
48683 Ahaus-Wessum

verheiratet, 2 Kinder
Lehrer
Sprecher der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"
UWG-Ratsmitglied seit 2009, UWG-Fraktionsvorsitzender

Politische Schwerpunkte: Energie, Jugend, Bildung

Wahlbezirk 15, Wessum: Wahllokal Gaststätte Zum Klumpen

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Zur Person

Ich bin 1951 in Münster geboren und dort aufgewachsen. Nach Abschluss der Lehre als Fernmeldehandwerker und Elektriker absolvierte ich ein Ingenieurstudium der Fachrichtung Industrieelektronik in Paderborn. Danach studierte ich an der Westfälischen - Wilhelms Universität - Münster Sport und Pädagogik für das Lehramt an Berufsschulen. Meine Referendarzeit absolvierte ich in Arnsberg.

Seit 1981 unterrichte ich am Berufskolleg für Technik in Ahaus die Fächer Elektrotechnik und Sport. Außerdem bin ich im Prüfungsausschuss für Informationselektroniker (Radio- und Fernsehtechniker) und für IT-Systemelektroniker tätig.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 23 und 29 Jahren. Seit mehr als 30 Jahren wohne ich in Wessum und verfolge mit Interesse die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region. In meiner Freizeit gehe ich gerne zum Segeln auf der Nordsee oder höre irische Musik.

Meine Ziele

Sicherlich ist Ihnen mein Einsatz für ein atommüllfreies Ahaus bekannt. Diesen Bereich werde ich auch weiterhin kritisch beobachten und Sie darüber umfassend informieren. Grade in den nächsten Jahren drohen Ahaus zahlreiche Atommülltransporte!

Wenn man sich beruflich für die Entwicklung und Chancen Jugendlicher einsetzt und sie auf dem Weg von der Schule in das Berufsleben begleitet, so ist neben einer intakten Umwelt auch die berufliche und soziale Zukunft von entscheidender Bedeutung.

Die Themen Energieversorgung, erneuerbare Energien und Energieeinsparung bearbeite ich seit langer Zeit mit großem Interesse. Seit vielen Jahren halte ich Vorträge zum Klimawandel, zu erneuerbaren Energien und zu solarem Bauen.

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 15, Wessum (Wahllokal Gaststätte Zum Klumpen) gehören folgende Straßen:

  • Am Teich
  • Averesch 1-78a
  • Bleeke
  • Brüningweg
  • Feldkamp
  • Goosestegge
  • Grünstraße
  • Lerchenstraße
  • Martinistraße 14-38 (g), 19-31 (ug)
  • Ortwicker Straße
  • Prozessionsweg
  • Schaddenhook
  • Schüttenfeld
  • Südstraße
  • Weißdornweg
Renate Schulte

Renate Schulte

Sunderhues Esch 11
48683 Ahaus

verheiratet, 3 Kinder
pädagogische Mitarbeiterin in der OGS
UWG-Ratsmitglied seit 2004

Politische Schwerpunkte: Schule, Soziales, Sport und Kultur

Wahlbezirk 3, Ahaus: Wahllokal Aabachschule

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Zur Person

Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder.

Seit 1986 lebe ich in Ahaus und das sehr gerne. In den vergangenen Jahren habe ich mich vorwiegend um die Kinder und den Haushalt gekümmert. Seit einiger Zeit arbeite ich als pädagogische Kraft in der Offenen Ganztagsschule an der Aabachschule.

In meiner Freizeit lese ich viel, spiele Tennis und fahre gern Rad.

Ehrenamtlich engagiere ich mich im Sportverein und bin u. a. Mitglied des Arbeitskreises Migration und Integration.

Meine Ziele

Mein Interesse gilt insbesondere der Schul- und Familienpolitik. Als langjähriges Mitglied des Schulausschusses will ich immer Sprachrohr besorgter Eltern, Schüler und Lehrer sein.

Aktuell setze ich mich für eine verlässliche Ferienbetreuung auch für Kinder an weiterführenden Schulen ein.

Mit dem Thema Inklusion beschäftige ich mich ebenfalls intensiv. Ich finde, dass Inklusion im Sinne aller Beteiligten nur langsam und behutsam umgesetzt werden darf. Es ist gut, wenn Eltern eine Wahlmöglichkeit haben. Deshalb muss die Don-Bosco-Schule in Ahaus bleiben!

Leserbrief "Ja zum neuen Familienpass", 17. Mai 2009 (PDF)

Antrag: Ferienbetreuung für Kinder weiterführender Schulen, 10. April 2014 (PDF)

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 3, Ahaus (Wahllokal Aabachschule) gehören folgende Straßen:

  • Am Aabach
  • Am Fasanengarten
  • Am Kalvarienberg
  • Am Schäfingskamp
  • Am Stadtgraben
  • Beckers Brink
  • Buchenweg
  • Coesfelder Straße
  • Depenbrockskamp
  • Diepenheimstraße
  • Erhardstraße
  • Frauenstraße
  • Gescher Damm
  • Hofmate
  • Kottland
  • Liegnitzstraße
  • Lindenstraße
  • Nahkamp
  • Pastorskamp
  • Schloßstraße
  • Schwanenkamp
  • Tückingstraße
  • Zum Rotering
Hanne Lange

Hanne Lange

Lehrerin

Politische Schwerpunkte: Kinder und Jugendliche, Schule und Bildung

Wahlbezirk 4, Ahaus: Wahllokal Franziskusschule

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Zur Person

Vor nun rund 29 Jahren bin ich in Vreden zur Welt gekommen. Schnell jedoch ging es zurück nach Ahaus, der Heimatstadt meiner Eltern. Hier ging ich zur Grundschule, später auf Realschule und Gymnasium.

Nach dem Abitur zog es mich für 4 Jahre nach Köln. Dort studierte ich die Fächer Erdkunde, Mathematik und Textilgestaltung für das Lehramt. Nach erfolgreichem Abschluss war schnell klar, dass es zurück in die Heimat geht - nach Ahaus. Seit 2008 wohne und lebe ich nun wieder hier, zusammen mit meinem Mann und unseren Hunden. Seit 3 Jahren bin ich Lehrerin an der Realschule in Ochtrup. Die Arbeit mit SchülerInnen, Eltern und Lehrern ist sehr abwechslungsreich und spannend, was mir sehr viel Freude bereitet. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit unseren Hunden, lese Bücher, treibe Sport und treffe mich mit Freunden und Familie. Insbesondere die vielen Familientreffen, mit politischen Diskussionen und Aktivitäten, haben meine politische Einstellung geprägt. Aber auch in meiner Schul- und Studienzeit habe ich bemerkt, dass man sich für seine Interessen einsetzen muss.

Bereits seit 12 Jahren bin ich politisch aktiv. Gründe dafür gab und gibt es viele - früher vor allem in Bezug auf die verschiedenen Castortransporte - heute sind es auch allgemeine politische Verhältnisse oder Missstände in Ahaus.

Meine Ziele

Als Lehrerin sind mir die Interessen der Kinder und Jugendlichen in Ahaus sehr wichtig! Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft und brauchen Unterstützung auf verschiedenen Ebenen.

Die UWG Ahaus setzt sich unter anderem für die Mitbestimmung der Jugendlichen im Jugendparlament ein, was auch ich sehr begrüße. Ein weiteres - für mich sehr wichtiges Thema - sind die Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Diese müssen weiter gefördert und erweitert werden. Damit die Jugendlichen bessere Zukunftschancen haben, müssen die ortsansässigen Betriebe in der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen unterstützt werden. Auch in dieser schwierigen Zeit müssen die Betriebe darin gefördert werden, Ausbildungsstellen anzubieten.

Neben dem Bereich "Kinder und Jugendliche" ist mir der Bereich "Schule und Bildung" sehr wichtig. Wir haben in Ahaus viele und gute Schulen, dennoch kann hier noch viel getan werden. Hierzu gehören unter anderem der Ausbau des Ganztagsunterrichtes und die damit verbundene Versorgung der SchülerInnen. Umweltschutz ist in Ahaus ein wichtiges Thema. Die Frage nach der Endlagerung ist nicht geklärt und die Gefahr, der wir tagtäglich ausgesetzt werden, für mich nicht weiter tragbar. Weitere Transporte sind geplant - wir stellen uns quer - auch im Sinne der Kinder und Jugendlichen!

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 4, Ahaus (Wahllokal Franziskusschule) gehören folgende Straßen:

  • Am Schulzenbusch
  • An der Umflut
  • Bolderkamp
  • Doernkamp
  • Falkenweg
  • Hausweide
  • Heukers Weide
  • Krefters Busch
  • Kreuzkamp
  • Kronenweg
  • Langen Kamp
  • Nünnings Busch
  • Scharfland 22-138
  • Sperberweg
  • Telgenkamp
  • Vredener Dyk
  • Wüllener Straße 1-103 (ug), 10-78 (g)
Andreas Beckers

Andreas Beckers

Windhuk 4
48683 Ahaus

verheiratet, 2 Kinder
Architekt

Politische Schwerpunkte: Wirtschaft, Stadtentwicklung, Bürgerliches Engagement

Wahlbezirk 2, Ahaus: Wahllokal Rathaus

Zur Person

Ich bin 52 Jahre alt / jung, in Ahaus geboren, in Ahaus zur Schule gegangen und mit Herz und Seele Ahauser geblieben. Nach meinem Abitur am Ahauser AHG und dem Grundwehrdienst in Coesfeld habe ich in Dortmund Architektur studiert und das Studium als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Seitdem bin ich als Architekt tätig.

Ich bin verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Töchtern und Hundebesitzer. Wir leben in Ahaus und wohnen im Windhuk. Meine Interessen sind neben der Familie die Politik (wobei die Kommunalpolitik den wohl größten Anteil ausmacht), zeitgenössische Architektur, moderne Kunst, unser Garten und das Meer.

Meine Ziele

Ausreichende Gewerbeflächen als Voraussetzung für neue und sichere Arbeitsplätze vor der Haustür!

Mit den Bürgern – für die Bürger, Verwaltung und Kommunalpolitik, die gemeinsam eine Zukunft für Ahaus mit den Bürgern für die Bürger gestalten!

Mehr Transparenz – Aufträge, Vergaben, Verkäufe, (Mehr-)Kosten, ... damit endlich Licht ins Dunkel kommt!

Klare und ehrliche Worte, damit man nach der Wahl nicht vergisst, was man den Bürgern vor der Wahl versprochen hat!

Als Ahauser möchte ich mich dafür stark machen, dass unsere Stadt und die Ortsteile weiterhin lebens- und liebenswert bleiben. Die Schaffung sicherer Verkehrswege für Schüler und Senioren, gut ausgestattete Schulen und Kindergärten sowie ein maßvoller Umgang mit Bausubstanz und Bauland liegen mir besonders am Herzen.

Das sind aber nur ein paar Aspekte, die dazu beitragen können, die zukünftige Entwicklung unserer Stadt mitzugestalten!!!

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 2, Ahaus (Wahllokal Rathaus) gehören folgende Straßen:

  • Am Seekenkamp
  • Ammeln 29-185
  • Auf der Haar
  • Benzstraße
  • Boschstraße
  • Daimlerstraße
  • Dieselstraße
  • Eichengrund
  • Einsteinstraße
  • Finkenstraße
  • Fleehook
  • Gutenbergstraße
  • Heeker Straße
  • Heinkelstraße
  • Heisenbergstraße
  • Industriestraße
  • Jahnstraße
  • Kapellenweg
  • Klopping
  • Kruppstraße
  • Legdener Straße
  • Max-Planck-Straße
  • Nackenstroetken
  • Parallelstraße 28 - 30
  • Ridderstraße
  • Rotdornstraße
  • Rottweg
  • Schöppinger Straße
  • Schorlemerstraße
  • Schumacherring
  • Schwarzer Weg
  • Schwieterskamp
  • Siemensstraße
  • Sunderhues Esch
  • Tegelstegge
  • Von-Braun-Straße
  • Von-Röntgen-Straße
  • Witten Kamp
Hubert Kersting

Hubert Kersting

Klendergarten 7
48683 Ahaus-Wüllen

verheiratet, 3 Kinder
Diplom-Volkswirt und Unternehmensberater

Politische Schwerpunkte: Finanzen, Stadtplanung, Verkehr, Sport

Wahlbezirk 12, Wüllen: Wahllokal Hotel Hof zum Ahaus

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Zur Person

Ich bin in Wüllen aufgewachsen und wohne am Klendergarten 7 Ahaus-Wüllen in meinem Elternhaus. Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 erwachsenen Kindern. Von der Ausbildung her bin ich Dipl.-Volkswirt und beruflich als Unternehmensberater für Klein- und Mittelbetriebe tätig.

Meine Interessen sind neben der Familie die Politik, Lesen (Zeitgeschichte, Literatur, Biographien) und Sport (Fußball, Laufen, Radfahren). Soweit es die Zeit erlaubt, versuche ich mich auch ehrenamtlich zu engagieren.

Seit 1999 bin ich im Stadtrat und als stellv. Fraktionsvorsitzender der UWG mit den Schwerpunkten Finanzen, Stadtplanung, Verkehr und Sport.

Ziele

  • Ausreichende Gewerbeflächen als Voraussetzung für neue, sichere Arbeitsplätze!
  • Gut ausgebaute Schulen und Kindergärten!
  • Sichere Verkehrswege, die Schülern und Älteren als Fußgänger und Radfahrer Vorrang geben!
  • Eine Verwaltung, die Dienstleister für den Bürger ist.
  • Eine lebenswerte Stadt mit lebenswerten Dörfern
  • Bürgerwille hat Vorfahrt, Bürgerausschüsse für die Dörfer!

Als Wüllener möchte ich mitwirken, das unser Dorf auch in 2025 noch sein dörfliches Aussehen und seine dörflichen Eigenheiten bewahren kann. So sollen auch in Zukunft aktive Vereine mit Tradition, die Jugendliche aufnehmen und das Dorfleben prägen. Mein persönliches Anliegen ist, dass der Dorfkern attraktiver wird. Wir brauchen ein Förderprogramm, um Eigentum für junge Familien im Dorfkern zu ermöglichen. Der Dorfkern gehört nicht den Investoren!

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 12, Wüllen (Wahllokal Hof zum Ahaus) gehören folgende Straßen:

  • Am Wehrturm
  • Ammelner Weg
  • Andreasstraße
  • Argentrestraße
  • Badiek
  • Baldamusstraße
  • Barler Straße
  • Bernadusweg
  • Biermannstraße
  • Bröckerstraße
  • Drosselweg
  • Friedmate
  • Harmate
  • Heuland
  • Holtmate
  • Kaikhoffs Weg
  • Kaland
  • Klendergarten
  • Körbelshook
  • Lange Straße
  • Ludgerusweg
  • Melaniastraße
  • Molitorstraße
  • Nienkamp
  • Pieperstraße
  • Pineweg
  • Schlesienstraße
  • Stadtlohner Straße 61-108
  • Steenkamp
  • Vor Pastors Busch
  • Welsingstraße
Dieter Homann

Dieter Homann

Schmalenstrothstr. 23
48683 Ahaus

Vater von 2 Kindern
Diplom-Sozialpädagoge
UWG-Ratsmitglied seit 1989

Politische Schwerpunkte: Familie und Soziales

Wahlbezirk 8, Ahaus: Wahllokal Josefschule

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Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger!

Seit 25 Jahren vertrete ich Ihre Interessen im Rat der Stadt Ahaus und hoffe, dass ich vor Ort für Sie jederzeit ein Ansprechpartner für Ihre Fragen und Anliegen sein konnte.

Auch in diesem Jahr kandidiere ich wieder in "meinem" Wahlkreis, weil ich hier seit meiner Geburt lebe, weil ich hier die Menschen kenne, weil ich hier mit den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung vertraut bin.

Unser „Josefs-Viertel“ steht seit einiger Zeit wieder im Blickpunkt politischer Planungen. Unter dem Motto „Das Josefsquartier demographiefest machen“ hat die Stadtverwaltung unser Wohngebiet mit Projekten unter unterschiedlichen Aspekten beleuchtet und einen Bebauungsplan auf den Weg gebracht.

Grundsätzlich spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, über Entwicklungen und Perspektiven für unser Viertel nachzudenken. Leider wurde das „Pferd von hinten aufgezäumt“, leider wurden die Bürgerinnen und Bürger erst im nachhinein informiert oder erfuhren gar aus dem Internet, wie sich ihre Häuser in Zukunft entwickeln sollen. Damit wurde viel Misstrauen geschaffen.

Die Haltung der UWG zu den Plänen rund um unser Viertel haben wir auch in unser Wahlprogramm 2020 aufgenommen:

In den 50 und 60 Jahren entstandene Wohngebiete wie das Josefsviertel kommen in die Jahre. Die UWG steht für eine behutsame Anpassung des gesamten Wohngebiets. Die Einfamilienhäuser und die überschaubaren Mehrfamilienhäuser geben dem Wohngebiet den typischen Charakter, der in jedem Fall beibehalten werden soll. Große Investorenprojekte haben dort nichts zu suchen.

Ich erlebe immer wieder, wie freundlich und friedlich sehr unterschiedliche Generationen miteinander leben, wie sehr wir uns ergänzen und voneinander profitieren. Leider erfahre ich aber auch immer wieder, dass Kinder und deren Plätze, dass Kinderspielplätze für manche Menschen ein Dorn im Auge sind. Ich würde mich freuen, wenn sich Menschen jeder Generation an einem Kinderlachen erfreuen, denn Menschen in jeder Generation waren einmal die Kinder, die mit einem Lachen andere Menschen erfreut haben.

Wenn Sie ein Anliegen haben, teilen Sie es mir gerne mit. Ich freue mich natürlich über jede positive Kritik, bin aber auch gerne bereit, mich dafür einzusetzen, schwierige Situationen aus dem Weg zu räumen.

Ihr Dieter Homann

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 8, Ahaus (Wahllokal Josefschule) gehören folgende Straßen:

  • Ambrosiusstraße
  • Annenstraße
  • Dr-Helming-Straße
  • Eichendorffstraße
  • Forckenbeckstraße
  • Fuistingstraße
  • Galenstraße
  • Gerhard-Hauptmann-Straße
  • Hessenweg
  • Hocksstraße
  • Holthues Hoff
  • Josefstraße
  • Kämpken
  • Kampstraße
  • Kreuzstraße
  • Lehmkösterstraße
  • Lönsweg
  • Marienstraße
  • Overbergstraße
  • Plettenbergstraße
  • Schmalenstrothstraße
  • Schmiedegasse
  • Tembrinkstraße
  • Wagenfeldstraße
  • Wibbeltstraße
Annegret Heijnk

Annegret Heijnk

Wellhaarstraße 15
48683 Ahaus-Alstätte

verheiratet, 2 Kinder
Diplom-Sozialarbeiterin und Entspannungspädagogin
UWG-Ratsmitglied seit 2009, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Schulausschuss,
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der UWG

Politische Schwerpunkte: Dorfparlament, Dorfentwicklung, Jugend, Bildung, Familie

Wahlbezirk 20, Alstätte: Wahllokal Bredeck-Bakker

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Zur Person

Geboren und aufgewachsen bin ich in Rhede. Seit 1989 - durch meine Arbeit als pädagogische Fachkraft für die offene und kirchliche Jugendarbeit im Alstätter Pfarrheim - fühle ich mich Alstätte verbunden. Danach war ich für das Gebiet Ahaus und Gronau in der Jugendbildung tätig. Zurzeit leite ich Seminare zur Stressprävention und für Autogenes Training. Außerdem arbeite ich für die Katharinen Grundschule als pädagogische Fachkraft in der Hausaufgabenbetreuung.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 17 und 15 Jahren. Seit 1997 wohnen wir in Alstätte. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit der Familie oder Freunden. Schwimmen, Tennis, Joggen und Fahrrad fahren gehören zu meinen sportlichen Hobbys. Ich arbeite gerne im Garten und mag die Pausen im Strandkorb.

Seit nun 5 Jahren gehört die Ratsarbeit zu meinen Freizeitaktivitäten. Die Tätigkeit in den politischen Gremien und vor Ort mit den Menschen mache ich sehr gerne, sie ist sehr interessant und oft sogar spannend.

Meine Ziele

Alstätter Angelegenheiten müssen von Alstättern in Alstätte diskutiert und entschieden werden, das ist mir ein wichtiges Anliegen. Ich setze mich daher ein für ein Dorfparlament (Bezirksausschuss nach § 39 Gemeindeordnung). So können die in Alstätte anstehenden Aufgaben, die sich auch aus Fehlentscheidungen der Vergangenheit entwickelt haben, gemeinsam angegangen werden.

Ansprechpartnerin für die Menschen vor Ort sein! Das ist mir ein weiteres wichtiges Anliegen. Kommunalpolitik heißt im Gespräch sein, Anfragen von Bürgern direkt aufgreifen und auf kurzem Wege Lösungsmöglichkeiten finden. Anliegen von allgemeinem Interesse sind natürlich im Dorfparlament zu erörtern!

Alstätte ist attraktiv und soll es bleiben! Daher muss der akute Bedarf an Bauplätzen gedeckt werden, dass junge Familien in Alstätte bleiben können. Auch Leerstand gilt es vorzubeugen. Für Letzteres halte ich ein Förderprogramm „jung kauf alt – junge Menschen kaufen alte Häuser“ für sinnvoll.

Ebenso gilt es, Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen bzw. auszubauen. Das heißt weitsichtig planen! Die Position der UWG ist, vorhandene Gewerbegebiete auszuweiten. Eine lange, schmale Splitterfläche für Gewerbe hinter der Genossenschaft entlang der alten Bahnlinie, wie sie derzeit von CDU und Verwaltung favorisiert wird, halten wir für unsinnig.

Da ich selber zwei Kinder habe, die noch zur Schule gehen, ist mir die Schul-, Jugend- und Familienpolitik ein Anliegen. Die Einführung des Familienpasses für Familien ab zwei Kinder ist ein Antrag der UWG an den Rat der Stadt Ahaus, den es weiter zu verfolgen gilt.

Für meine kommunalpolitische Tätigkeit gilt: Bürgerbeteiligung und Transparenz!

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 20, Alstätte (Wahllokal Gaststätte Bredeck-Bakker), gehören folgende Straßen:

  • Adenauerstraße
  • Berliner Straße
  • Bonhoeferstraße
  • Deventer Weg
  • Edith-Stein-Straße
  • Eichhornweg
  • Geschwister-Scholl-Straße
  • Goethestraße
  • Kolbestraße
  • Kolpingweg
  • Königsberger Straße
  • Kurze Straße
  • Leisnerstraße
  • Mörikestraße
  • Mozartstraße
  • Neuer Weg
  • Öddingstraße
  • Schillerstraße
  • Schmäinghook
  • Wellhaarstraße

Seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 ist die UWG mit sieben Sitzen im Stadtrat vertreten.

Hier finden Sie Ihre AnsprechpartnerInnen im Rat und deren jeweiligen Themenschwerpunkte.

Annegret Heijnk

Annegret Heijnk

Wellhaarstr. 15
48683 Ahaus-Alstätte
Tel. 02567 8108, mobil 0163 6344294
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Diplom-Sozialarbeiterin und Entspannungspädagogin
UWG-Ratsmitglied seit 2009
stellvertretende Vorsitzende der UWG-Fraktion
Politischer Schwerpunkt: Jugend, Bildung, Familie, Dorfentwicklung
Dieter Homann

Dieter Homann

Schmalenstrothstr. 23
48683 Ahaus
Tel. 02561 971899, mobil 0163 1803329
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Diplom-Sozialpädagoge
UWG-Ratsmitglied seit 1989
ehem. Bürgermeisterkandidat der UWG Ahaus
Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Arbeit, Familien und Senioren
Politischer Schwerpunkt: Familien-, Jugend- und Sozialpolitik

Hubert Kersting

Hubert Kersting

Klendergarten 7
48683 Ahaus-Wüllen
Tel. 02561 8559
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Diplom-Volkswirt
UWG-Ratsmitglied seit 1999
Vorsitzender der UWG Ahaus, stellv. Vorsitzender der UWG-Fraktion
Vorsitzender des Sportausschusses
Politischer Schwerpunkt: Finanz- und Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung, Sport

Andreas Beckers

Andreas Beckers

Windhuk 4
48683 Ahaus
Tel. 02561 43291

Dipl.-Ing., Architekt
Politische Schwerpunkte: Wirtschaft, Stadtentwicklung, Bürgerliches Engagement

Hanne Lange

Hanne Lange

Kronenweg
48683 Ahaus

Lehrerin
Politische Schwerpunkte: Kinder und Jugendliche, Schule und Bildung

Felix Ruwe

Felix Ruwe

Schüttenfeld 42
48683 Ahaus-Wessum
Tel. 02561 6577, mobil 0171 7937926
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Lehrer
UWG-Ratsmitglied seit 2009, UWG-Fraktionsvorsitzender seit 2009
Politischer Schwerpunkt: Energie, Jugend, Bildung

Renate Schulte

Renate Schulte

Sunderhues Esch 11
48683 Ahaus
Tel. 02561 67207, mobil 0163 5094917
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Medizinisch-technische Assistentin
UWG-Ratsmitglied seit 2004
Politischer Schwerpunkt: Schule, Energie und Umwelt