28.6.2017
Thomas Terhaar

Thomas Terhaar

Eschstraße 12
48683 Ahaus-Alstätte

verheiratet, 3 Kinder
Modelltischler, Diplom-Ingenieur und Supervisor DGSv

Politische Schwerpunkte: Bürgerbeteiligung, Dorf/Stadtentwicklung, Soziales

Wahlbezirk 21, Alstätte: Wahllokal Gaststätte Jägerhaus

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Zur Person

1958 wurde ich in Alstätte geboren. Nach meiner Ausbildung zum Modelltischler habe ich das Studium zum Dipl. Bauingenieur abgeschlossen. Seit 1987 leite ich eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (hausfruechting.de) und bin in der Erwach-senenbildung tätig. Zeitgleich habe ich mich sonderpädagogisch und beruflich weiter qualifiziert zum Supervisor DGSv (dgsv.de).

Ich bin verheiratet und habe drei Kinder im Alter von 26, 24 und 22 Jahren.

In Alstätte engagiere ich mich in der Kirchengemeinde, durch meine politische Tätigkeit, sowie durch die aktive und passive Unterstützung des Vereinslebens. 1989 habe ich mich der UWG angeschlossen, weil sie die parteiunabhängige Interessenvertretung in Alstätte ist, für alternative Lokalpolitik mit mehr Bürgerbeteiligung steht und sich an Stelle von Atomenergie für regenerative Energie ein-setzt. Seit 1994 bin ich als sachkundiger Bürger für die UWG im Ausschuss Stadtentwicklung, Planen und Verkehr.

Meine Ziele

Die zunehmende soziale Kälte ist für viele Menschen spürbar. Die alltäglichen Anforderungen am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und in den Familien steigen stetig. Immer mehr Menschen werden an den Rand gedrängt. Ich trete ein für ein Klima der sozialen Gerechtigkeit. Es gilt Hilfestellungen für benachteiligte Gruppen und in Not geratene Familien weiter zu entwickeln. Damit meine ich Hilfe zur Selbsthilfe unter Einbeziehung der Betroffenen im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Die Einrichtung eines Dorfparlamentes (Bezirksausschusses) für Alstätte ist eines meiner weiteren politischen Ziele. Hier wäre die Möglichkeit gegeben, dass Vertreter aus Politik, Handwerk, Vereinen, Schulen und der Kirche unseres Ortsteiles, - gleichgültig mit welcher Partei sie sympathisieren, - die Richtung für politische Entscheidungen, die unseren Ortsteil betreffen, im Ahauser Rathaus vorzugeben.

Was muss sich in der Kommunalpolitik ändern?

Die Dorfentwicklung war und ist geprägt von Aktionismus. Die Entwicklung von Wohn-, Gewerbe-, und Landwirtschaftsflächen waren und sind nicht aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis ist die derzeitige schwierige Konfliktsituation.

Für Alstätte muss eine langfristige Perspektive entworfen werden, damit auch für zukünftige Generationen Entwicklungsmöglichkeiten gegeben sind. Die Entwicklung darf nicht auf die Grundversorgung reduziert werden, sondern muss der besonderen Ortslage Alstättes mit der Nähe zu den Niederlanden Rechnung tragen.

Die vorhandenen Kompetenzen in Alstätte müssen eingebunden werden bei der Weiterentwicklung des Dorfes. Über die Bürgerbeteiligung im Dorfparlament (Bezirksausschuss) ist es möglich Kompetenzen wie Kreativität und Querdenken bei aktuellen Themen wie z. B. der weiteren Nutzung des Hauptschulgebäudes und der alten Turnhalle, sowie der Freibadsicherung einzubringen.

Entscheidungsgrundlagen über Alstätter Belange müssen von Alstättern für den Rat der Stadt Ahaus erarbeitet werden und dürfen nicht den Fraktionszwängen geopfert werden.

"Dat se nich doht, wat se willt."

Wahlbezirk

Zum Wahlbezirk 21, Alstätte (Wahllokal Gaststätte Jägerhaus) gehören folgende Straßen:

  • Aastraße
  • Alstätter Brook
  • Am Bahnhof
  • Besslinghook
  • Bocholder Esch
  • Brinker Esch
  • Brinkerhook
  • Buurser Straße
  • Eichendorffsiedlung
  • Enscheder Straße
  • Eper Damm
  • Gerwinghook
  • Gronauer Str. 24 – 62
  • Runder Berg
  • Schwiepinghook