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15 Castor stoppen - Ausstieg erzwingen
 
 Gemeinsamer Aufruf von Anti-Atom-Initiativen gegen einen
   Castor-Transport nach Ahaus
   Februar 2000

Castor stoppen - Ausstieg erzwingen

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Argument vor
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[Tag X4 am 20. März '98]

platzhalta5.gif (821 Byte)

>>Das Bundesamt für Strahlenschutz
hat Ende Januar fünf
Castor-Transporte mit ausgedienten
Brennelementen nach Ahaus
genehmigt: je zwei aus den
Atomkraftwerken (AKW) Biblis und
Neckarwestheim, einen aus dem AKW
Philippsburg. Vorn den gleichen
Standorten sowie aus dem AKW Stade
sind auch Transporte in die
Wiederaufberaeitungsnalgen (WAA) La
Hague (Frankreich) und Sellafield
(England) beantragt.

Mit Hilfe dieser Atomtransporte in
nächster Zeit wollen die Betreiber
verhindern, dass die Abklingbecken
ihrer AKW überlaufen. Ohne
Transporte oder eine Verbiegung des
Atomgesetzes müssen diese vier
Kraftwerke abgeschaltet werden,
weitere werden folgen.

Atomtransporte dienen also – genau
wie die Einrichtung von dezentralen
Zwischenlagern oder
"Transportbereitstellungslagern"
direkt am AKW - nach wie vor nur
dem Weiterbetrieb der Atomanlagen!
Die rot-grünen "Restlaufzeiten"
bedeuten faktisch eine
Dauerbetriebsgarantie für die
laufenden AKW. Jahrzehntelange
"Restlaufzeiten" für Atomanlagen
sind aber wegen der damit
verbundenen Gefahren
unverantwortbar.

Deshalb: Egal von wo der erste
Atommüll-Transport wieder fahren
soll - wir werden ihn blockieren!

Wir haben die reelle Chance, die
Kosten und den Aufwand für den
nächsten Transport durch unseren
Widerstand derart in die Höhe zu
treiben, dass ein Transport gar
nicht stattfindet oder zumindest
auf absehbare Zeit nicht mehr
möglich sein wird. Vielleicht
werden sie erneut den
Abfahrtzeitpunkt für den Transport
vorziehen, aber wir werden wieder
flexibel darauf reagieren. Wir
bestimmen mit unseren
Widerstandsaktionen den Ablauf der
Ereignisse – und auch, wann das
Spektakel beendet wird.

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NiX geht mehr!

Es bleibt dabei:
Sofortige Stillegung aller
Atomanlagen weltweit - das
ist unser Ziel!
Damit der Betrieb von
Atomanlagen in Zukunft nicht
mehr möglich ist, brauchen
wir einen starken Widerstand!
Daran hat sich auch unter
rot-grün nichts geändert!

Die gesamte Transportstrecke wird Widerstandsgebiet:

Den Castor zu verhindern, bevor er losfährt: das ist mehr denn je
unser Ziel! Deshalb wollen wir besonders am Abfahrts-AKW die ganze
Breite und Vielfältigkeit unseres Widerstandes zum Tragen bringen!
Sollte der Castor dennoch das AKW verlassen, geht es weiter mit
Aktionen entlang der Transportstrecke, jede Gruppe da, wo sie am
wirkungsvollsten Widerstand leisten kann.

Wir rufen alle Menschen, die bereits an den Abfahrts-AKW oder
entlang der Transportstrecke Aktionen gemacht haben, auf, dem
Castor nach Ahaus zu folgen und die Menschen zu stärken, die in
Ahaus Widerstand leisten. Sollte es der Polizei gelingen, den
Transport ins dortige Lager durchzusetzen, wollen wir von Ahaus
ins benachbarte Gronau weiterfahren: dort wird zur Zeit die
Urananreicherungsanlage erweitert – jene Anlage, die den
Ausgangspunkt der atomaren Brennstoffspirale in Deutschland
darstellt. Mit der Blockade dieser Anlage können wir nochmals
verdeutlichen, dass sich unser Widerstand nicht nur gegen
Castor-Transporte richtet, sondern gegen alle Atomanlagen. Ziel
ist es ausserdem, dass der riesige Polizeieinsatz länger und
teurer wird, als dies den Verantwortlichen lieb sein kann.

Für unseren Erfolg ist es wichtig, dass alle Aktionen vermittelbar
bleiben. Alle DemonstrantInnen werden eigenverantwortlich für sich
entscheiden, an welchen Aktionen sie sich beteiligen. Sie werden
darauf achten, dass ihre Aktionen nicht die von anderen stören. Es
gilt der Konsens der Anti-AKW Bewegung, wonach keine Menschen
gefährdet werden.

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platzhalta235.jpg (4707 Byte)

Ermittlungs-Ausschüsse

Unster Widerstand gegen die
Castor-Transporte läuft den
Interessen von Regierung und
Atomindustrie entgegen.
Deshalb werden viele
Widerstandsformen
kriminalisiert. Schon das
Betreten der Gleise ist nicht
mehr legal. Viele
DemonstrantInnen halten aber
solche Ordnungswidrigkeiten
und andere Verstöße gegen
geltendes Recht für legitim,
um sich gegen die ungleich
größere Bedrohung durch die
Atomanlagen zu wehren.

Auch mögliche
Demonstrationsverbote und
polizeiliche Ausnahmezustände
werden sie nicht von ihrem
Widerstand abhalten. Die von
den Anti-AKW-Gruppen vor Ort
eingerichteten
Ermittlungsausschüsse (EA)
leisten Unterstützung und
Hilfe für alle von Festnahmen
und polizeilichen Übergriffen
Betroffenen. Die aktuellen
Telefonnummern können vor Ort
an den Infoständen und über
das Infotelefon erfragt
werden.


unterzeichnende Gruppen:

Der Aufruf kann online direkt
unterzeichnet werden.

Formular und bisher
unterzeichnende Gruppen
stehen auf den Seiten des
Delegiertentreffens:

http://www.ahausNetz.de/deli

 


Der Normalbetrieb ist bereits ein
Störfall!

Die Atomtransporte stellen die
Achillesferse der Atomindustrie
dar, hier setzen wir unseren Hebel
an. Ziel bleibt die sofortige
Stillegung aller Atomanlagen
weltweit, denn fortwährend werden
Menschen und die Umwelt verseucht,
der "Normalbetrieb" ist bereits ein
Störfall – Tag für Tag.

* Uranabbau: Tag für Tag entweicht
aus den Abraumhalden der
Uranbergwerke gasförmiges Radon
222, wird radioaktives Material mit
dem Wind von den Halden über große
Flächen verweht oder sickert in das
Grundwasser. Über 80% des
radioaktiven Materials verbleibt im
Abraum, allein für die 33 t Uran,
die das AKW Biblis jährlich
verbraucht, werden 440 000 t
Uranerz aus der Erde geholt.

* Urananreicherung/
Brennelementefertigung: Tag für Tag
(mehrere Störfälle 1999 in Gronau
und Lingen) drohen auch diese
Anlagen aus dem Ruder zu laufen,
wie der schwere Unfall in Tokaimura
(Japan) sowie der Skandal um die
Hanauer Atomanlagen gezeigt haben.

* AKW: Tag für Tag die Gefahr eines
SuperGau – auch Biblis A stand 1987
nur wenige Sekunden davor. Auch im
"Normalbetrieb" setzen die AKW
radioaktive Niedrigstrahlung frei.
Aus den Zahlen der Michaelis-Studie
über die 19 Atomreaktoren in der
BRD geht hervor, dass im Umkreis
von 5 km Kinder bis zu 15 Jahren
vermehrt an Leukämie und Krebs
erkranken.

* Wiederaufarbeitungsanlagen: Tag
für Tag werden 9 Millionen Liter
radioaktiven Abwassers allein durch
die WAA Sellafield in die irische
See eingeleitet, mit einer
radioaktiven Fracht, die jährlich
einem Drittel der in Tschernobyl
freigesetzten Strahlung entspricht.

* ungelöstes Atommüll-Problem:
Bereits heute haben sich in der BRD
4300 t verstrahlter Brennelemente
angesammelt, und täglich werden es
mehr: In 5 Jahren werden es bereits
6200 t sein, im Jahr 2010
unglaubliche 9300 t. Dies alles
geschieht, ohne dass es weltweit
auch nur ein einziges Endlager für
hochradioaktiven Abfall gibt.

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AHAUS

BIBLIS

PHILIPPS-
BURG

NECKAR-
WESTHEIM

 

INFOS DER EINZELNEN STANDORTE:

* * * *
*
AHAUS
*
* * * * *

An alle, die zum Tag X ins Münsterland kommen:
Der Widerstand im Münsterland soll nicht auf das BZA-Gleis und Ahaus
beschränkt werden, sondern durch ein mobiles Konzept ersetzt werden. Damit
sind wir flexibler und unberechenbarer. Für die Unterstützung der Aktionen in
und um Ahaus ist folgendes vorbereitet:

Unterkünfte
Privatunterkünfte sind im beschränkten Umfang vorhanden. Bitte rechtzeitig die
BI Ahaus anrufen.

Camps
Es sind mehrere Camps vorgesehen, die von verschiedenen Gruppen organisiert
werden. Die Infrastruktur für ein Camp ist vorhanden, die VolXküche ist
einsatzbereit.

Infos
MItten in der Ahauser Fußgängerzone am "Mahner" wird der Infostand der BI
stehen. Dort gibt es Wegbeschreibungen zu Aktionsorten, neueste Nachrichten,
Kundgebungen, Bezugsgruppen... Neben diesem zentralen Infostand wird es
mehrere mobile Infopunkte geben, die an den Brennpunkten des Widerstandes und
an verkehrsgünstig gelegenen Stellen von Ahaus aktuelle Informationen bieten,
so dass die Anreise nach Ahaus möglichst ohne polizeiliche Behinderung
möglich wird.

BI-Büro
Das BI-Büro ist durchgehend geöffnet und verfügt über die gleichen
Informationen wie der Infostand. Darüber hinaus bietet das BI-Büro die
Möglichkeit der Gepäckablage an.

Kommunikation und Mediengruppe
Zur Gewährleistung der Kommunikation zwischen den Widerstandsgruppen wird es
eine Kommunikationsstelle geben, in der Informationen gesammelt und
weitergeleitet werden. Zur Kommunikation mit der Presse wird es eine eigene
Mediengruppe geben. Die Mediengruppe ist auf Resonanz und Mitarbeit aller
Aktiven angewiesen. Kontakt zur Zeit: Mediengruppe c/o UWGjugend Ahaus,
Postfach 1313, 48666 Ahaus, uj@uwg-ahaus.de

Sonntagsspaziergänge
Ahaus: jeden 3. Sonntag im Monat, Gronau: jeden 1. Sonntag im Monat, jeweils
um 14 Uhr

Infotelefon
In der Vorbereitungsphase gelten die Telefonnummern der BI Ahaus. Kurz vor dem
Transport gibt es weitere Telefonnummern und Infos auf dem
Delegiertentreffen, auf unserer Homepage bzw. auf Anfrage per Fax oder Post.

Spenden
Die Organisation des Widerstandes kostet Geld! Daher ist jede Spende
willkommen: Aktionskonto der BI Ahaus: Konto-Nr. 59 69 57 75, Kreissparkasse
Borken, BLZ 428 513 10

Kartenmaterial
ADAC Stadtplan Ahaus mit Großraumkarte Münsterland, ISBN 3-8264-0003-8

Kontakt
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"
Bahnhofstraße 51, 48683 Ahaus
fon 02561 961791 fax 02561 961792 Info-Telefon (AB) 02561 961799
http://www.bi-ahaus.de eMail mail@bi-ahaus.de

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BIBLIS
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Das AKW Biblis besteht aus zwei Druckwasserreaktoren. Block B wird
voraussichtlich im Mai in Revision gehen. Der freie Platz im Abklingbecken
reicht mit 14 Positionen nicht annähernd für den notwendigen
Brennelementewechsel. Die Stillegung ist ohnehin überfällig.

Aktionskonzept
Sonntagsspaziergänge: ab sofort jeden dritten Sonntag im Monat
x-minus-Konzept: Samstag vor dem Abfahrtstermin: Demonstration. Nach der Demo
werdne wir so lange vor Ort bleiben, bis der Transport abgesagt ist! Geplant
ist ein Hüttendorf. Das Aktionskonzept wird eine Blockade beinhalten, aber so
offen sein, dass für viele verschiedene Aktionsformen Platz sein wird!
Absprachen/Entscheidungen werden durch das Delegiertenplenum getroffen.

Infos
Infotelefon: 0651 712365, ab der X-minus-Demo wird es am Bibliser Bahnhof
einen Infopunkt geben.
Alarmliste: Da Überraschungsaktionen der Atommafia nicht ausgeschlossen werden
können, bitten wir für diesen Fall Gruppen/Städtezusammenhänge (auch
Einzelpersonen ohne Gruppe) sich auf unsere Alarmliste zu setzen.

Kartenmaterial
TK 1:25 000: TK 6216 Blatt Gernshiem & TK 6316 Blatt Worms (beide), TK 1:50
000: TK L 6316 Blatt Worms oder Topographische Freizeitkarte 1:50 000
Bergstraße-Odenwald (Nordwest)

Anfahrt
Bahn: Bibliser Bahnhof an der Strecke Frankfurt/Mannheim, Auto: A67
Darmstadt/Mannheim

Regionaler Kontakt
Regionalplenum HessenBaden, Kranichsteiner Str. 81, 64289 Darmstadt
fon 06151 712365 fax 06151 782438
http://www.HessenBaden.de eMail kontakt@HessenBaden.de

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PHILIPPSBURG
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Aktionskonzept Philippsburg
Nach dem Motto "den CASTOR stoppen, bevor er fährt" wollen wir direkt die
Quelle verstopfen. Das heißt für uns: Blockade direkt am Tor (Schieneausfahrt
am AKW)

Die örtlichen Verhältnisse
Der Gleisanschluß (Stichgleis) des AKW mündet nach etwa 1,5 km in dei wenig
befahrene DB-Strecke beim Bhf. Philippsburg (2 bis 4 Züge pro Stunde). In
östlicher und westlicher Richtung sind es von dort aus jeweils ca. 5 km zu
den Hauptstrecken der DB. Auf halbem Weg wird das Stichgleis von der L555
(Philippsburg-Rheinsheim) überquert, ebenfalls ein beliebter Blockadeort.
Wichtig: Der Platz muss für jegliche Art von Widerstand verfügbar sein.

Kontakt
Arbeitskreis gegen das AKW Philippsburg
c/o Matthias Mauser, Ludwig-Wilhelm-Str. 19, 76131 Karlsruhe

Infos
Unter der Telefonnummer 0721 607647 wird ein Info-Telefon eingerichtet.
Internet: http://home.t-online.de/home/anti-atom

Camps
Geplant sind zwei Camps in näherer Umgebung (3-5 km Entfernung) und eines evtl
in etwas weiterer Entfernung (ca. 10-15 km). Genauere Situation wird per
Info-Telefon bzw. Internet bekanntgegeben.

Infobus
Am Bhf. Philippsburg soll ein Infobus zur ersten Orientierung dienen.

Ermittlungsausschuss
wird demnächst eingerichtet. Die Telefonnummer wird noch bekannt gegeben.

zentrale Treffpunkte
Bhf. Philippsburg (Infobus)und Bahnübergang Landstraße L555/AKW-Gleis

geeignetes Kartenmaterial
Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Topographische Karte 6716 (1:25.000)

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NECKARWESTHEIM  *

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Den Castor stoppen, bevor er losfährt!
Tag X: Grosse, vielfältige Blockade am Tor 2. Am Sonntag vor dem Transport
findet die grosse Auftakt-Demonstration statt. In den Tagen X-minus Präsenz
vor Ort, Aktionen, Bezug der Camps. In Kirchheim/N. steht der blaue Infobus
als Kontaktstelle. Das Infotelefon ist ab den Tagen X-minus rund um die Uhr
besetzt.

Infotelefon 07141 903363
Das Infotelefon ist jeden Mittwoch live ab 20 Uhr besetzt, bei Aktionen,
Atommülltransporten etx. rund um die Uhr. An diesen Anschluss ist ansonsten
ein Anrufbeantworter geschaltet (Aktuelle Informationen/Hinterlassen von
Nachrichten). Das Büro befindet sich in Ludwigsburg, ca. 25 km von
Neckarwestheim.

Neckarwestheimer Anti-Atom-Info
Unser Info-Rundbrief erscheint ca. 1x monatlich und kann gegen eine Spende von
ca. 20.-/Jahr abonniert werden.

Ermittlungsausschuss
Der EA wird von der Roten Hilfe Heilbronn organisiert. Er bietet rechtliche
Unterstützung bei Verhaftungen und bei Gerichtsverhandlungen aufgrund von
Widerstands-Aktionen. Telefonnummer des EA: 07131 962627. Bei Aktionen ist
das Telefon des EA immer besetzt; sonst AB.

Sonntagsspaziergänge
Sobald sicher ist, dass wieder ein Atommülltransport aus Neckarwestheim fahren
wird, finden wieder Sonntagsspaziergänge statt. Treff immer um 14 Uhr am
Bahnhof Kirchheim/N.

Spendenkonto
Wir rufen alle dazu auf: Unterstützt den Widerstand auch finanziell!
Spendenkonto: Demokratisches Zentrum, Volksbank Ludwigsburg, BLZ 604 901 50,
Konto-Nr. 244 740 011

Internet
Unter http://www.i-st.net/~buendnis findet sich die Homepage des
Aktionsbündnis. Dort auch Infos zum eintragen in die "abc-mailing-Liste" des
Aktionsbündnis, welche als Alarmkette dient! Unter
http://www.i-st.net/~buendnis/bild/strecke.htm sind Fotos und Landkarte der
Transportstrecke zu finden. eMail anti-akw-neckarwestheim@s.netic.de

Anschrift
Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
c/o DemoZ, Wilhelmstr. 45/1
71638 Ludwigsburg
fon 07141 903363 fax 07141 923991

 

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