15.10.2018

 

Unabhängige Wählergruppe Ahaus

 

Felix Ruwe
Schüttenfeld 42
48683 Ahaus
02561/6577
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An die
Münsterland Zeitung
48683 Ahaus

 

 

 

25.06.2018

84 Bäume müssen nicht weg!

Stellungnahme der UWG zu den geplanten Baumfällungen im Bereich der Gesamtschule.

„Immer wieder werden wir darauf angesprochen, dass Bäume unnütz und Hecken zu großzügig abgesägt werden.
Die besondere Bedeutung der Vorbildfunktion der Kommune zur Erhaltung der grünen Lunge einer Stadt gilt auch für Ahaus. Mit Bäumen und Gehölzen, die im Eigentum der Stadt stehen, muss sie besonders schonend umgehen.“

So lautete u.a. die UWG-Haushaltsrede 2018.
Der Beschluss zur Neugestaltung der Außenanlagen „Gesamtschule“ Vestert war irreführend vorbereitet. Dort wurden keine Angaben zu Baumfällungen in dieser Größenordnung gemacht. Nicht gekennzeichnet waren Bäume, die gefällt werden sollen. Die Zustimmung zur Planung war unter dem Vorbehalt gegeben, dass keine Bäume gefällt werden.

Ratsherr Andreas Beckers und ich bemängelten die Planung des sog. Elternparkplatzes, die parallel zum „Hof zum Ahaus“ eine zweite Straße vorsieht, über die gesonderte Elternparkplätze erreicht werden können. Durch diese Baumaßnahme verliert die Gaststätte „Am Schulzenbusch“ Teile des Biergartens und gesunde Bäume müssten auch hier gefällt werden.
Werden nun alle Ahauser Schulen mit Elternparkplätzen nachgerüstet, während am Hegius-Gymnasium im Rahmen der Sanierung der Fuistingstraße viele direkte Park- und Haltemöglichkeiten entfernt wurden?
Genauer gesagt, die vorhandenen Parkplätze im Bereich der Gesamtschule Vestert reichen schon jetzt mehr als genug. Ein neuer Straßenbelag, neue Linien mit genügend Abstand und so Einiges ist noch zu retten.

Felix Ruwe
Fraktionsvorsitzender

Über 200 Menschen aus aller Welt haben sich am Pfingstwochenende beim Drumstrong auf dem Ahauser Rathausplatz für die Kinderkrebshilfe engagiert. Dieses Event, mit viel Einsatz, Herzblut und Begeisterung vom Caritasverband Ahaus-Vreden, vom Eine-Welt-Laden Ahaus und der Fairtrade-Stadt Ahaus in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal organisiert, wurde wie im Vorjahr auch von der UWG Ahaus mit einer Spende in Höhe von 500 € und auch durch tatkräftige Hilfe unterstützt. Die UWG ist froh, dass hier erneut ein Zeichen gesetzt wurde, dass Ahaus bunt ist, dass sich Ahaus und die Ahauser Bürger vorbildlich für andere Menschen engagieren.

 

Teilnehmer der Veranstaltung auf dem Ahauser Rathausplatz
Teilnehmer der Veranstaltung auf dem Ahauser Rathausplatz

Gerrit Messelink wird neuer Jugendvertreter

Bei der Wahl des Vorstandes wurden die Vorsitzende Renate Schulte und ihre Stellvertreterin Elke Rott sowie Hubert Kersting als Kassierer und Angelika Dannenbaum als Schriftführerin einstimmig wiedergewählt. Für die Belange der Jugend sind Gerrit Messelink und Hanne Lange zuständig.Zur Mitgliederversammlung der UWG konnte die Vorsitzende Renate Schulte zahlreiche Teilnehmer begrüßen.

In ihrem Jahresrückblick bedankte sie sich beim Vorstand und der Ratsfraktion für die engagierte Arbeit. Besonders erfreut zeigte sie sich darüber, dass die UWG mit Gerrit Messelink einen neuen Jugendvertreter gewinnen konnte, der mit Hanne Lange die Jugendarbeit in der UWG wieder vorantreiben wolle. Messelink bedankte sich für das Vertrauen und gab einen Überblick über die Aktivitäten der neugegründeten Jugendabteilung YoUWG. Seine wesentliche Aufgabe sehe er darin, das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Kommunalpolitik zu wecken.

Anschließend berichtete der Fraktionsvorsitzende Felix Ruwe über die Fraktionsarbeit des vergangenen Jahres. Er sagte: "Wir haben gute Anträge und damit wichtige Weichen für die Zukunft von Ahaus gestellt." So sei z.B. die Forderung der UWG, Schulsozialarbeit auch an den Grundschulen einzuführen, auf offene Ohren gestoßen, und die Verwaltung habe bereits erste Vorschläge erarbeitet. Auch der Umweltschutz sei für die UWG ein wichtiges Thema und sie habe das u.a. mit ihrem Antrag zur Biodiversität unterstrichen.

Hubert Kersting sagte in dem Zusammenhang: "In der Vergangenheit sind in Ahaus zu viele Bäume unnötig der Säge zum Opfer gefallen. Die Stadt und die Politik müssen bei zukünftigen Baumaßnahmen nach baumerhaltenden Lösungen suchen!"

Dieter Homann erläuterte den Stand der Klage der Stadt gegen die Einlagerung des Atommülls aus Jülich. Dabei erinnerte er daran, dass erst auf Bestreben der UWG rechtliche Schritte durch die Verwaltung geprüft worden seien und eine Klage auf den Weg gebracht worden sei. "Wir hätten vor Jahren nicht im Traum daran gedacht, dass einmal der ganze Rat diesen Weg mitgehen würde," freute er sich.

Bei der anschließenden Wahl des Vorstandes wurden die Vorsitzende Renate Schulte und ihre Stellvertreterin Elke Rott sowie Hubert Kersting als Kassierer und Angelika Dannenbaum als Schriftführerin einstimmig wiedergewählt. Für die Belange der Jugend sind Gerrit Messelink und Hanne Lange zuständig.

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