26.2.2020

Ahaus: UWG Fraktion und UWG Vorstand trafen sich zum Alstätter Adventsmarkt mit Bürgermeisterin Karola Voss. Dabei gab es viel Lob für den Adventsmarkt mit seiner vielfältigen Auswahl an handgearbeiteten Weihnachtsartikeln und seiner gemütlichen Atmosphäre.

UWG Fraktion und UWG Vorstand mit Bürgermeisterin Karola Voss auf dem Alstätter Adventsmarkt
UWG Fraktion und UWG Vorstand mit Bürgermeisterin Karola Voss auf dem Alstätter Adventsmarkt

Im Gespräch zeigte sich Frau Voss dann erfreut darüber, dass die UWG zur Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr keinen eigenen Kandidaten aufstellen wird, da die Wählergemeinschaft äußerst zufrieden mit ihrer Arbeit ist.

Ein thematischer Schwerpunkt war der geplante Bau einer neuen Mensa für das Alexander Hegius Gymnasium in Ahaus. UWG Fraktionsvorsitzender Hubert Kersting resümierte, dass, nach der zusätzlichen Informationsveranstaltung der Stadt und trotz Bedenken wegen der hohen Kosten, die UWG dem Neubau zustimmen wird. Eine Mensa mit freundlicher Atmosphäre und reibungsloser Essensausgabe sowie Räume zur Erholung und Entspannung sind wichtig für die Schülerinnen und Schüler, die viele Stunden des Tages in der Schule verbringen.

Dem Abbruch der alten Turnhalle in Alstätte wird die UWG auch zustimmen. Alle Vereine, die die Halle früher nutzten, haben anderweitig Möglichkeiten gefunden und die Halle wird für die Unterbringung von Flüchtlingen nicht benötigt, so Annegret Heijnk, UWG-Ratsfrau aus Alstätte. Die zukünftige Gestaltung des Dorfplatzes in Alstätte wurde ebenfalls thematisiert. Allerdings macht es hier Sinn, die Einarbeitungsphase von Herrn Hammwöhner, dem neuen technischen Beigeordneten der Stadt, abzuwarten.

Besprochen wurden die notwendigen Renovierungen und Umbauten von Grundschulen. Die Toilettenanlagen an der Aabachschule und an der Grundschule in Wüllen müssen dringend erneuert werden. Der Bedarf an zusätzlichen Räumen, insbesondere für die Aabachschule, ergibt sich aus den steigenden Anmeldungen zum offenen Ganztag. UWG-Ratsfrau Renate Schulte veranschaulichte hier die schwierige Situation, die in der kommenden Ratssitzung im Rahmen der Einwohnerfragestunde behandelt werden soll.

Die Planungen für Tiny-Häuser unter dem Motto Tiny-(A)haus waren Thema einer Informationsveranstaltung der UWG Ahaus, doch der große Saal im Logo erwies sich innerhalb kürzester Zeit als ein zu kleines Haus für diese Veranstaltung. Hatte die UWG mit 60 Teilnehmern gerechnet und sich darauf vorbereitet, kamen weit über 120 Interessierte, um sich über das Projekt zu informieren.

Zu Beginn zeichnete Andreas Beckers als UWG-Ratsherr die Entwicklung der Idee, in Ahaus Plätze für Tiny-Häuser zu schaffen, nach und sparte dabei nicht mit Kritik an der Bauverwaltung der Stadt Ahaus, die dieses Anliegen offenbar bisher eher stiefmütterlich behandele. Beckers: „Im Dezember 2018 haben wir zu diesem Thema einen Antrag in den Rat eingebracht, der von allen politischen Gruppen befürwortet wurde [...]" - doch die Verwaltung habe sich bisher nur wenig interessiert und engagiert gezeigt. Die UWG hingegen habe mit der Ausstellung eines Tiny-Hauses im Mai auf dem Rathausplatz und mit der jetzigen Informationsveranstaltung die Interessierten angesprochen.

Symbolfoto: Ein Tiny-Haus bei der vorherigen Veranstaltung auf dem Ahauser Rathausplatz im Mai 2019
Symbolfoto: Ein Tiny-Haus bei der vorherigen Veranstaltung auf dem Ahauser Rathausplatz im Mai 2019

Beckers begrüßte im Logo als Referenten Diplom-Ingenieur Klaus Hestert (Tiny House Rhein Ruhr) und Gerald Kampert vom Planungsamt der Stadt Dortmund, der sich engagiert für die Umsetzung eines Konzeptes für eine Tiny-House-Siedlung in Dortmund einsetzt. In ihren Vorträgen konnten sie die Besucher der Veranstaltung für Tiny-Häuser begeistern, zeigten aber auch planungsrechtliche Fallstricke auf und machten Mut, sich gemeinsam mit der Kommune auf den Weg zu machen. Karola Voß als Bürgermeisterin wandte sich an die Besucher der Veranstaltung und sagte zu, dass die Stadt Ahaus dieses Anliegen sehr ernst nehme und bei zukünftigen Planungen berücksichtigen werde. Auch Thomas Hammwöhner, zukünftiger technischer Beigeordneter der Stadt Ahaus, zeigte sich sehr offen, zu prüfen in welcher Weise diese Wohnform in Ahaus umgesetzt werden kann.

Aus den Reihen des Publikums gab es deutliche Kritik daran, dass das Planungsamt der Stadt Ahaus sich nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt habe, aber auch daran, dass die zuständigen Mitarbeiter bei der Veranstaltung nicht zugegen gewesen seien. In seinem Schlusswort machte Andreas Beckers deutlich, dass die Veranstaltung sehr gut gezeigt habe, dass es in Ahaus ein großes Interesse an dieser Wohnform geben würde, dass die UWG an dem Thema dran bleiben werde und er äußerte die Hoffnung, dass die Bauverwaltung in Zukunft die neuen Wohnformen auch mit mehr Engagement in die stadtplanerischen Überlegungen einbeziehen werde.


Unter dem Motto „Ahaus ist im Tiny House Fieber" wurde über die Veranstaltung der UWG inzwischen auch ein Video auf youtube eingestellt: https://www.youtube.com/watch?v=FpuvFyfdDoU.

Die UWG Ahaus lädt herzlich ein zur Informationsveranstaltung zu Tinyhouses am 20. November 2019 um 19:30 Uhr im Logo
Die UWG Ahaus lädt herzlich ein zur Informationsveranstaltung zu Tinyhouses am 20. November 2019 um 19:30 Uhr im Ahauser Logo

 

Vor einem Jahr stellte die UWG-Fraktion einen Antrag an den Rat der Stadt Ahaus zum Thema "Tiny-Houses". Dazu findet am Mittwoch, 20. November 2019 um 19:30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Ahauser Logo statt.

Der UWG ist es gelungen, mit Dipl.-Ing. Klaus Hestert von Tiny-House Rhein-Ruhr sowie Herrn Gerald Kampert von der Stadt Dortmund zwei ausgewiesene Experten für die Entwicklung von Tiny-Houses in den Kommunen zu gewinnen, die auch über gute praktische Erfahrungen mit diesem Thema berichten können. Das kann ein wichtiger weiterer Schritt sein, damit auch in Ahaus neue Wohnformen eine Chance bekommen.

Eingeladen sind natürlich alle Interessierten, die sich selbst für ein Tiny-House interessieren, aber auch Handwerker, die bei der Realisierung aktiv werden möchten, Vertreter der Stadtverwaltung, Stadtplaner und Architekten, Initiativen und alle, die sich über ein spannendes Projekt professionell informieren möchten.

Die UWG Fraktion hatte in ihrer letzten Sitzung das Thema Wechsel im Fraktionsvorsitz auf der Tagesordnung. Einstimmig wurde beschlossen, dass der bisherige stellvertretende Vorsitzende der UWG, Hubert Kersting, zum 1.November Fraktionsvorsitzender werden soll. Der bisherige Vorsitzende, Felix Ruwe, wird dann stellvertretender Vorsitzender der UWG Fraktion. Annegret Heijnk bleibt wie bisher stellvertretende Vorsitzende.

Am Sonntag feierte die UWG Ahaus ihr 40jähriges Bestehen. Im Jahr 1979 schlossen sich viele unabhängige, engagierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Wählergruppe zusammen und erreichten bei der Kommunalwahl gleich 25,4% der Stimmen und somit 10 Sitze im Stadtrat.

Seitdem hat die Unabhängige Wählergemeinschaft einen festen Platz in der Ahauser Ratspolitik. Sie orientiert sich am Bürgerwillen, steht für das NEIN zum BZA und zu weiteren unnötigen Transporten.

Eine familienfreundliche Stadt, der Umweltschutz, sichere Radwege und vieles mehr sind seit der Gründung Sachthemen. Dies hob Hubert Kersting auch bei seinem eindrucksvollen Rückblick auf die 40jährige Arbeit im Rat und in den Ausschüssen hervor.

Jubilare der ersten Stunde
40 Jahre Mitgliedschaft bei der UWG: Mechthild Bettmer-Liebermann, Hartmut Liebermann, Elke Rott,
Bernd Kleine, Gundi Lück und Manfred Lück.

Neben den Jubilaren der ersten Stunde wurden auch die langjährigen Mitglieder Margret Kersting, Hubert Kersting, Manfred Laumann und Annette Lange-Röttger durch Elke Rott geehrt.
Außerdem bekam Dieter Homann für 30 Jahre Ratsarbeit ein Präsent überreicht.

Übergabe des Geschenks an Dieter Homann
Elke Rott und Dieter Homann bei der Geschenkübergabe

Die Bürgermeisterin Karola Voss schaute trotz Termindoppelung noch kurz vorbei um der UWG zum Jubiläum zu gratulieren und dankte für die engagierte Arbeit im Rat der Stadt Ahaus.

 

Am kommenden Dienstag, dem 28. Mai 2019, findet eine ca. zweistündige Radtour der UWG rund um Ahaus statt. Dabei werden verschiedene Punkte angefahren, die Gefahrenstellen für Radfahrer darstellen.

Die Tour startet um 18.30 Uhr am Bahnhof.

Alle Interessierten können sich unter der Telefonnummer 40455 anmelden.

Am Samstag, dem 18.Mai 2019 fand zum dritten Mal vor dem Ahauser Rathaus der weltweit organisierte Drumstrong zugunsten der Kinderkrebshilfe statt.

Auch diesmal unterstützten Mitglieder der UWG die Aktion vor Ort nicht nur indem sie begeistert mittrommelten, sondern wie in den vergangenen Jahren auch mit einer großzügigen Spende.

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UWG Ahaus besucht stattVerbrenner

Wie e-Carsharing im ländlichen Raum funktionieren kann

Abbildung 1: Besuch der UWG Ahaus beim Ingenieurbüro Buss dem Initiator und Betreiber vom e-Carsharing „stattVerbrenner“
Abbildung 1: Besuch der UWG Ahaus beim Ingenieurbüro Buss, dem Initiator und Betreiber vom e-Carsharing „stattVerbrenner“

 

In der letzten Woche war die unabhängige Wählergruppe Ahaus zu Besuch beim stattVerbrenner, um sich vor Ort selbst ein Bild über das digitale e-Carsharing in Ahaus zu machen.

Der Termin stieß vorab bereits auf großes Interesse, so dass insgesamt 11 Mitglieder der UWG teilnahmen.

„stattVerbrenner“ ist ein Projekt des Ingenieurbüros Buss, welches der Frage auf den Grund geht, wie die Energie und Mobilität der Zukunft im ländlichen Raum aussehen kann und was dafür alles notwendig ist. Seit Juli 2017 bietet das Unternehmen jedem, der einen gültigen Führerschein besitzt die Möglichkeit, jederzeit ein Elektroauto zu nutzen. War zu Beginn alles noch ganz einfach und wenig digital mit Ausgabe des Schlüssels, war es das Ziel in Zusammenarbeit mit der Tobit Software AG aus Ahaus, einen vollkommen digitalen Prozess anzubieten. Im Mai 2018 ist dann das App-basierte System online gegangen. Seitdem läuft das e-Carsharing völlig digital - von der Buchung über die Nutzung des Fahrzeugs bis hin zur Bezahlung.

Wenn der Nutzer in der App oder auf der Website ein Fahrzeug bucht, wird ein „Schlüssel“ im Nutzerkonto hinterlegt. Sobald dieser „Schlüssel“ gültig ist und der Nutzer sich in der Nähe des Fahrzeugs befindet, wird eine Bluetooth Verbindung hergestellt, und das Elektroauto kann mit dem Smartphone bedient werden. Die Bezahlung wird direkt über das Chayns Nutzerkonto abgewickelt, in dem eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. auch PayPal hinterlegt werden können.

Somit stehen den über 300 Nutzern zu jeder Zeit 4 Elektrofahrzeuge über die App zur Verfügung, Tendenz steigend. Insgesamt wurden die Fahrzeuge bereits über 35.000 Kilometer im Carsharing bewegt, was lokal ca. 6,5 Tonnen CO2 eingespart hat. Damit beweist stattVerbrenner, dass es auch im ländlichen Raum durchaus Bedarf für einen Carsharing Dienst gibt.

Die UWG Ahaus war von dem Konzept begeistert und sieht in der kurzfristigen, flexiblen und kostengünstigen Bereitstellung von individueller Mobilität einen großen Mehrwert, auch als „verlängerte Werkbank“ des ÖPNV. Gerade Familien mit einem Auto bzw. Bürger ohne Auto profitieren von so einem Angebot. Das e-Carsharing stattVerbrenner testet verschiedene, teils wechselnde Basisstationen, an denen die Fahrzeuge mit der App abgeholt werden können. Diese sind über das Stadtgebiet und in den Ortschaften verteilt. In diesem Jahr wird eine erste Basisstation in das Wohngebiet beim Finanzamt verlegt, um das Elektroauto näher an den Wohnort potentieller Nutzer zu bringen.

Aber der Abend wurde auch dazu genutzt, Grundsätzliches zur Elektromobilität und Mobilitätskonzepten zu diskutieren. Ein Problem, was dabei immer wieder thematisiert wurde, ist die Ladesäuleninfrastruktur. Wobei die noch nicht großflächig ausgebaute öffentliche Ladeinfrastruktur nicht als Hauptproblem identifiziert wurde, da Elektroautos meistens zu Hause geladen werden. Vielmehr ist der Zugang zu dieser Ladeinfrastruktur zu kompliziert. Viele Anbieter verlangen eine eigene RFID-Karte oder eine App zur Authentifizierung. Für die Bezahlung wird häufig nur eine Kreditkarte akzeptiert und die Freischaltung als Kunde dauert sehr lange. Ein einfacher allgemein geregelter Zugang zur Ladeinfrastruktur, den man auch als Neukunde sofort nutzen kann, wäre für die Elektromobilität wirklich ein Segen.

Die UWG Ahaus bedankte sich für diese wichtigen und durchaus spannenden Ausführungen zum Themenbereich Energie und Elektromobilität für Ahaus.

Umwelt und Nachhaltigkeit im Fokus

UWG Ahaus trifft sich zur Jahreshauptversammlung

Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Mitglieder gab die Vorsitzende Renate Schulte einen Überblick über die Aktivitäten der UWG in den vergangenen Monaten. Sie lenkte dann den Blick auf das kommende Jahr und wies insbesondere auf die am 14.Mai stattfindende Veranstaltung zum Thema "Tiny-House" und die Jubiläumsfeier zum 40- jährigen Bestehen der UWG am 15. September hin.

Anschließend berichtete der Fraktionsvorsitzende Felix Ruwe von den zahlreichen guten Anträgen seitens der UWG, die sich schwerpunktmäßig mit den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit beschäftigt hätten.
Er nannte u.a. die Idee, ein städtisches Grundstück für Tiny-Houses bereitzustellen.
Andreas Beckers erklärte, dass auch in Ahaus Bedarf an alternativen Wohnformen, die Ressourcen schonten, nachhaltig und kostengünstig seien, bestehe. Das hätten zahlreiche positive Rückmeldungen von Bürgern bestätigt.

Ruwe bedauerte, dass der Rat eine Baumschutzsatzung abgelehnt hatte. "So mancher Baum hätte dadurch gerettet werden können," betonte er. Eine große Chance sei verpasst worden, denn auch die Mehrheit der Bürger wünsche sich einen sensibleren Umgang mit dieser Thematik. Immerhin sei der Antrag der UWG, zusätzlich Geld für Baumpflanzungen im Haushalt 2019 zu berücksichtigen, auf offene Ohren gestoßen.

Positiv hob Ruwe die Zusammenarbeit mit der Bürgermeisterin Karola Voß hervor. Das Verhältnis der UWG zu ihr sei von gegenseitigem Vertrauen geprägt.
Dieter Homann lobte den konsequenten Weg der Verwaltung bezüglich der Klage gegen die Atommülltransporte aus Jülich. Seine Fraktion hoffe, dass dieser Weg, den die UWG seinerzeit vorgeschlagen habe, zum Erfolg führen werde.

Im anschließenden Austausch wurde sehr kritisch über die Situation der Radfahrer in Ahaus gesprochen. Die Gefährdung durch schlechte oder gänzlich fehlende Radwege sei groß.
Es müsse mehr für die steigende Zahl der Radfahrer getan werden.
Hubert Kersting erklärte, dass die UWG schon einen positiv beschiedenen Antrag für 2019 zur zeitnahen Sanierung von mangelhaften Radwegen gestellt habe.
Die Verwaltung habe auch zugesagt, dass gesamte Radwegenetz 2020 unter die Lupe nehmen zu wollen.

Bei den anschließenden Wahlen wurde Renate Schulte als Vorsitzende einstimmig bestätigt. Als ihre Vertreter wurden Elke Rott, Gerrit Messelink und Christoph Muckelmann ebenfalls einstimmig gewählt. Jugendvertreter bleiben Gerrit Messelink und Hanne Lange. Hubert Kersting wird weiterhin die Kasse führen und Angelika Dannenbaum bleibt Schriftführerin.

Der Vorstand der UWG 2019

Renate Schulte
Sunderhues Esch 11
48683 Ahaus
www.uwg-ahaus.de
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Ahaus, 18. Februar 2019

 

 

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

in diesem Jahr findet die Jahreshauptversammlung wie traditionell üblich am Aschermittwoch statt.
Dazu möchte ich Dich / Sie einladen. Wir treffen uns am

Mittwoch, dem 6. März 2019 um 19:00 Uhr in der Gaststätte Rolfes Am Markt in Ahaus.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung und Bericht der Vorsitzenden
  2. Bericht des Kassierers
  3. Bericht der Rechnungsprüfer
  4. Bericht des Fraktionsvorsitzenden
  5. Bericht des Jugendvertreters
  6. Aussprache
  7. Entlastung des Vorstandes
  8. Wahlen
    • Versammlungsleiter
    • 1. Vorsitzende/r
    • stellv. Vorsitzende
    • KassiererIn
    • SchriftführerIn und Stellv.
    • JugendverterterIn und Stellv.
    • Beiräte für die Ortsteile
    • RechnungsprüferInnen
  9. Verschiedenes

Ich möchte schon einmal auf einige geplante Termine hinweisen:

  • 09. März: Anti-Atom-Demo in Ahaus
  • 14. März: 19:00 Uhr Treffen bei IBB Car-Sharing und E-Mobilität
  • 04. Mai: Aktion der im Rat vertretenen Fraktionen für Europa
  • 14. Mai: Veranstaltung zum Thema "Tiny House"

Außerdem möchte ich Euch / Sie bitten, Eure / Ihre aktuelle E-Mail-Adresse an mich zu schicken:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir hoffen, auch Dich / Sie zur Hauptversammlung begrüßen zu dürfen.

Mit den allerbesten Grüßen

 Renate Schulte
 Vorsitzende

 

Der Aufruf ist hier als PDF verfügbar.

Die TeilnehmerInnen des 'Dankeschön-Essens'
Die TeilnehmerInnen des "Dankeschön-Essens" am 07. Februar in der Gaststätte Schulzenbusch

 

Mit einem leckeren Essen in gemütlicher Atmosphäre bedankte sich die UWG bei ihren sachkundigen Bürgern für das große Engagement in den vielen verschiedenen Ausschüssen. Auch nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, Informationen und Anregungen zu aktuellen Themen auszutauschen. Ein wirklich gelungener Abend!

Ahaus: Am Donnerstag, 7.Februar, 18.00 Uhr lädt die UWG ihre sachkundigen Bürgerinnen und Bürger zu einem Treffen in die Gaststätte Schulzenbusch ein. Anlass ist ein „Dankeschön-Essen“ für teils langjähriges Engagement in den verschiedenen Ausschüssen der Stadt. Daneben geht es um den Austausch untereinander und aktuelle politische Themen.

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