17.1.2020

Ahaus: UWG Fraktion und UWG Vorstand trafen sich zum Alstätter Adventsmarkt mit Bürgermeisterin Karola Voss. Dabei gab es viel Lob für den Adventsmarkt mit seiner vielfältigen Auswahl an handgearbeiteten Weihnachtsartikeln und seiner gemütlichen Atmosphäre.

UWG Fraktion und UWG Vorstand mit Bürgermeisterin Karola Voss auf dem Alstätter Adventsmarkt
UWG Fraktion und UWG Vorstand mit Bürgermeisterin Karola Voss auf dem Alstätter Adventsmarkt

Im Gespräch zeigte sich Frau Voss dann erfreut darüber, dass die UWG zur Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr keinen eigenen Kandidaten aufstellen wird, da die Wählergemeinschaft äußerst zufrieden mit ihrer Arbeit ist.

Ein thematischer Schwerpunkt war der geplante Bau einer neuen Mensa für das Alexander Hegius Gymnasium in Ahaus. UWG Fraktionsvorsitzender Hubert Kersting resümierte, dass, nach der zusätzlichen Informationsveranstaltung der Stadt und trotz Bedenken wegen der hohen Kosten, die UWG dem Neubau zustimmen wird. Eine Mensa mit freundlicher Atmosphäre und reibungsloser Essensausgabe sowie Räume zur Erholung und Entspannung sind wichtig für die Schülerinnen und Schüler, die viele Stunden des Tages in der Schule verbringen.

Dem Abbruch der alten Turnhalle in Alstätte wird die UWG auch zustimmen. Alle Vereine, die die Halle früher nutzten, haben anderweitig Möglichkeiten gefunden und die Halle wird für die Unterbringung von Flüchtlingen nicht benötigt, so Annegret Heijnk, UWG-Ratsfrau aus Alstätte. Die zukünftige Gestaltung des Dorfplatzes in Alstätte wurde ebenfalls thematisiert. Allerdings macht es hier Sinn, die Einarbeitungsphase von Herrn Hammwöhner, dem neuen technischen Beigeordneten der Stadt, abzuwarten.

Besprochen wurden die notwendigen Renovierungen und Umbauten von Grundschulen. Die Toilettenanlagen an der Aabachschule und an der Grundschule in Wüllen müssen dringend erneuert werden. Der Bedarf an zusätzlichen Räumen, insbesondere für die Aabachschule, ergibt sich aus den steigenden Anmeldungen zum offenen Ganztag. UWG-Ratsfrau Renate Schulte veranschaulichte hier die schwierige Situation, die in der kommenden Ratssitzung im Rahmen der Einwohnerfragestunde behandelt werden soll.

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